Sprache öffnet Türen – zu Bildung, Selbstbestimmung und einem neuen Zuhause. Seit 1983 begleiten wir Frauen empathisch, kultursensibel und kompetent auf ihrem Weg: in einem Lernumfeld, das Sicherheit gibt, Vielfalt feiert und jede dort abholt, wo sie steht.
An wen richten sich unsere Kurse?
Unser Angebot richtet sich an alle Frauen, die:
- berechtigt sind an einem Integrationskurs teilzunehmen,
- Deutsch lernen, verstehen und sprechen möchten,
- Lesen und Schreiben lernen möchten,
- sich in der Bundesrepublik Deutschland integrieren und am gesellschaftlichen
Leben teilhaben möchten.
Unser Angebot
Wir bieten Integrationskurse mit Alphabetisierung und Gering-literalisierte Kurse
an.
Ziel der Kurse ist ein Abschluss mit einer DTZ-Prüfung (Deutsch-Test für Zuwanderer)
mit dem Ziel B1-Niveau zu erreichen, sowie die LID-Prüfung (Leben in Deutschland)
erfolgreich abzulegen.
-> Termine für die nächste DTZ-Prüfung: Freitag, 25.09.2026
Vorteile für Teilnehmende





BAMF. Sie bringen viel Berufserfahrung mit und gehen individuell auf jede Teilnehmende ein.


Kinderbeaufsichtigung
Im Rahmen des Programms „Integrationskurs mit Kind Plus“ bieten wir eine kostenlose integrationskursbegleitende Kinderbeaufsichtigung während des Kurses an. So können teilnehmende Frauen sich voll auf das Lernen konzentrieren, während ihre Kinder in einer sicheren und spielerischen Umgebung betreut werden.

Anmeldung
Wenn du dich für einen Integrationskurs anmelden möchtest, besuche unser Büro:
dienstags 11:00 bis 15:00
Skalitzer Straße 50, 10997 Berlin
(Google Maps)
Wir beantworten deine Fragen gerne.
Gefördert durch
Die Integrationskurse mit Alphabetisierung werden durch das Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge gefördert.

Unsere (integrationskursbegleitende) Kinderbeaufsichtigung wird im Rahmen des ESF Plus-Programms ‚Integrationskurs mit Kind Plus: Perspektive durch Qualifizierung‘ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
